Umgang mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen

In der pädagogischen Arbeit begegnen uns oft Kinder und Jugendliche, die in ihrem Leben durch traumatische Ereignisse "verstört" wurden. Durch das Trauma hat das Kind einen Bruch in seiner Entwicklung erlitten, das Vertrauen verloren und oft auch posttraumatische Symptome entwickelt. Der Umgang mit diesen Kindern und Jugendlichen stellt für viele Pädagog.innen eine besondere Herausforderung dar. Die Auseinandersetzung mit den Ursachen und Auswirkungen kindlicher Traumata auseinandersetzen und der Umgang mit traumatisierten Kindern (und Jugendlichen) wird Gegenstand dieses Seminars sein. Es ist wichtig, Traumatisierungen zu erkennen und Mitgefühl für das traumatisierte Kind zu entwickeln, ohne selbst zu sehr in das Leiden einzusteigen. Das Wissen, dass Traumata auch überwunden und transformiert werden können sowie konkrete Handlungsempfehlungen sind hierfür hilfreich und entlastend.
INHALTE
Was ist ein Trauma? Eine posttraumatische Belastungsstörung? Wie erkenne ich Traumatisierung? Sexuelle Traumatisierung? Seelische Nachwirkungen von Flucht und Vertreibung in den nachfolgenden Generationen Darstellung verschiedener Ansätze in der Traumatherapie Die zwei Gesichter des Traumas Einige Techniken zur Stabilisierung Vorsichtsmaßnahmen bei eigener Traumageschichte
In Kooperation mit dem Institut in Praxis und Theorie e.V. Es gelten die Teilnahmebedingungen von INPUT e.V.

Termin: 10.05.2021 um 09:30 Uhr bis 11.05.2021 um 17:30 Uhr

Montag und Dienstag, jeweils 9.30 Uhr bis 17.30 Uhr

VA-Nr: 21130

Ort: INPUT/ St. Theresia

Kosten: 260,00 €

Referent_in: Maria Zepter

Organisation: max. 6 Teilnehmer_innen

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