"Der gute Vater und die gute Mutter"

Intensivseminar für gute Lösungen innerhalb der Herkunftsfamilie

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© Privat

In diesem Seminar schauen wir hin auf unsere eigenen Wurzeln; auf Vater und Mutter. Wir lernen verborgene Zusammenhänge unseres Gewordenseins verstehen und wie es kommt, dass manches in unserem Leben ist wie es ist: dass wir zu oft nur wiederholen, was unsere Eltern gelebt haben. Oft fragen wir uns, warum uns das Glück im Stich lässt, wie es kommt, dass wir uns vom wirklichen Leben getrennt fühlen oder womit es zu tun hat, dass ähnliche, schmerzliche Situationen immer wieder kehren. Die Antwort dafür finden wir weitgehend im Hinschauen auf das Vergessene, auf das nicht oder zu wenig Geachtete und im Anerkennen dessen was in unserem Familiensystem keinen Platz bekommen hat. Je mehr wir Vater und Mutter NEHMEN, mit allem drum und dran und auf den Vorwurf verzichten, desto besser können wir sie im befreienden Sinne auch LASSEN, und umso mehr erlauben wir uns selbst, unser Leben in Freiheit zu gestalten, ohne Schuldgefühle. Es ist nicht die Aufgabe unserer Eltern, so zu werden, wie wir es von ihnen wollen. Es liegt an uns, DANKE zu sagen für das Leben, das sie uns geschenkt haben, und den Rest selbst zu tun. Je mehr wir mit ihrem SEGEN in das Leben gehen, desto mehr wird es gelingen, und auch wir werden ein Segen sein. VERSÖHNUNG geschieht, wenn wir in Achtung das bei unseren Eltern lassen, was zu ihnen gehört und die Verantwortung übernehmen für das, was zu uns gehört. Elemente: -Therapeutisches und bibliodramatisches Arbeiten - Körperwahrnehmung und Tanz - Kreatives Tun - Persönliches Gespräch mit den/der BegleiterIn nach Bedarf - Liturgisches Feiern und Ritual Bitte mitbringen: - Bequeme Kleidung, warme Socken - Malblock und Ölkreiden (wenn vorhanden) - Foto von Vater und Mutter (getrennt oder zusammen) - Heft für Notizen

Zeitraum:

Vom:
Montag, 03.02.2020 18:00 Uhr
Bis:
Freitag, 07.02.2020 13:00 Uhr

Kursgebühr:

300,00 €

Pension:

230,00 € im EZ mit DU/WC
210,00 € im EZ mit Etagendusche

Referenten:

RudolfPöhl
Rudolf Pöhl
Steyler Missionar, Dr. Theol. Spirit. Moraltheologie und Pastoralpsychologie. Exerzitien– und Bibliodramaleiter im In- und Ausland. Jahrg . 1943;

MariaIllich
Maria Illich
Steyler Missionarin, Jahrg. 56; München; 4 Jahre in Argentinien. Ausgebildet als Heimerzieherin und Altenpflegerin. Zusatzausbildungen in: Logotherapie und Existenzanalyse, Körperarbeit, Arbeit mit inneren Bildern, Systemisch-phänomenologische Arbeit nach Bert Hellinger, Bibliodrama und Exerzitienbegleitung. Seit 1996 in der Erwachsenenbildung und Lebensberatung tätig.

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